17 Feb

Sind Sie etwa fremdgegangen an Weiberfastnacht?

Weiberfastnacht 2015, Bonn. Ich hab fremd geschrieben. Die Verlockung war zu groß. In einem 90 minütigen Rausch* habe ich es dann gemacht.

Sie heisst p&a. 20 Jahre nach dem ersten Mal. Damals ging es um „Neuronale Netze – Mode oder Methode“. Damals ein zukunftsweisender Ansatz, mit selbstlernenden Algorithmen Daten zu clustern oder Faktorenanalyse durchzuführen oder auch Multikausalitätsanalysen einem Neuronalen Netzwerk zu überlassen.

Die Ergebnisse waren erstaunlich – wie aber häufig kam das schale Gefühl danach:  Was bringen wunderbar tolle Methoden, wenn die Kunden (zu Recht!) „nur“ an den Ergebnissen interessiert sind?

Damals gab mir die planung&analyse eine Plattform, über dieses Ansatz zu schreiben, zur Diskussion aufzufordern.

Diese Plattform planung&analyse gibt es nun ja auch online. Und 20 Jahre nach dem ersten Mal folgte ich der Einladung der Redaktion, eine „MaFo-Spitrze zu schreiben:

  • Stichworte:  Marktforschung, Praktikantinnen und mechanische Mönche.
  • Überschrift: Jetzt an die Zukunft denken
  • hier der Link zur planung&analyse

Und ich habe es nicht bereut, nicht nur in meinem Blog zu schreiben, sondern dort „fremdzugehen“.

Interessante Kontakte und Diskussionen zum Thema finden dank planung&analyse statt. Bald mehr dort, auch zu unserem Buch „Zukunft der Marktforschung“.

Nach Aschermittwoch.

* Um das klar zu stellen: Schreibrausch

 

 

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