Seminarangebot – Der DataBerata https://databerata.de DataBlog Sat, 20 Feb 2021 16:21:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.1 https://databerata.de/wp-content/uploads/2013/08/cropped-DSCF4573-1-32x32.jpg Seminarangebot – Der DataBerata https://databerata.de 32 32 Königreich Bhutan, FirmenGlücksIndex, Startnext https://databerata.de/koenigreich-bhutan-gluecksbox-startnext/ Tue, 13 Mar 2018 15:46:57 +0000 http://databerata.de/?p=1782 New Work – Bhutan – Glück!

„Arbeit hatte niemals die Aufgabe, Menschen glücklich zu machen“. Höchstens satt und sicher, oder? 

Zu viel erwartet. Die SZ titelte dazu im Dezember 2016, einen Tag vor Heiligabend: „Zu viel Glück… “ Viele suchen im Job ihre Erfüllung. Kann die Liebe zum Beruf auch zu weit gehen?“

Fazit: Unternehmen haben nicht die Aufgabe, ein erfülltes Leben zu bescheren. Und Arbeitnehmer nicht die Aufgabe, das Glück im „Job“ zu suchen. Oder die Erfüllung.

Fertig. Weihnachten muss es richten.

Ist das aber eigentlich die richtige Fragestellung? Denn in der ganzen Diskussion über „Work-Life-Balance“ aber „Raus-aus-der-Komfortzone“ und „extra-Meile-gehen“ geht oft eins unter:

So wie „die Firma“ mit nach Hause genommen wird, so wird auch „das Private“ nicht beim Pförtner abgegeben oder in’s Schliessfach am S-Bahnhof gepackt.

Unternehmen sind nun mal eine Versammlung von Menschen, von Individuen, die unterschiedlich glücklich sind. Aus unterschiedlichen Gründen, privaten und beruflichen, strukturellen, politischen. Das kann das Engagement im Beruf befördern oder hindern.

Es ist nicht die „natürliche“  Aufgabe eines Unternehmens, das private Glück zu steigern. Dazu ist es zu vielgestalt.

In meistens Inhaber geführten Unternehmen gibt es manchmal einen anderen Spirit. Hinweis: Solange man noch nicht für die vielen „hidden champions“ – oftmals Weltmarktführer – arbeitete, ahnt man kaum, was alles getan wird, um Talente zu holen und zu halten.

Vielleicht auch aus einer gewissen Notwendigkeit, Talente „in die Pampa“ locken und dort halten  zu wollen. Kreuztal-Krombach ist nicht Berlin-Mitte. Auch wenn in Krombach das bessere Bier gebraut wird und auch mehr wunderschöne Gegend ist (lässliche Sünde der nostalgisch-verklärten Heimatverbundenheit. Man verzeihe, bitte).

Oftmals geschieht dies aber aus der Haltung dem Mitarbeiter, seiner Familie, dem wirtschaftlichen Umfeld gegenüber, die offen als gelebte Unternehmenswerte kommuniziert werden.

Ein Unternehmenswert kann tatsächlich sein, das  subjektiven Wohlbefinden der Belegschaft des Unternehmens zu kennen. Um zu wissen – wie geht es uns – abgesehen von der wirtschaftlichen Lage (die findet man in der Bilanz).

Ein Wert kann es auch sein , Angebote auf freiwilliger Basis zum „glücklicher sein“ zu schaffen.

In der Bilanz findet man nirgendwo einen expliziten Hinweis auf Glück  – gleichwohl findet man die Auswirkung eines imaginären „Glücksindex“  überall.

Mit den Messungen der Gesundheit, der  Arbeitszufriedenheit und -loyalität versucht man, dem subjektiven Status „Glück“ im Unternehmen näher zu kommen – betrachtet dieses aber verständlicherweise auf das Thema „Arbeit“ fokussiert.

Im viel besprochenen, schon etwas älteren Buch „Die glückliche Gesellschaft“ forderte der britische Wirtschaftswissenschaftler Richard Layard 2005* einen Kurswechsel im Denken, was Glück denn nun sei –  konnte aber keine Werkzeuge anbieten, das Geforderte auch zu erreichen.

Wie wäre es also, wenn ein Unternehmen wüsste, wie hoch der „Brutto-FirmenGlücksIndex“ ist – also das gesamte Glück aus allen Quellen, privaten wie beruflichen aller Mitarbeiter?

Braucht es dazu Neugierde, sich dem zu stellen? Ja – und Mut seitens des Unternehmens wie auch der Sozialpartner.

Es reicht nicht aus, diesen Index zu kennen. Es braucht wissenschaftlich fundierte Verfahren, um sowohl Daten zu erheben, wie auch interne „Glücksbotschafter“ auszubilden um das Glück der Menschen in der Firma nachhaltig steigern können, damit es nicht nur bei spannenden Erkenntnissen und noch einem Index, KPI „Glück“, bleibt.

Löst das denn alle Probleme von Menschen in Unternehmen?  Macht „instant Glück“ auch die Digitale Transformation? Industrie 4.0 qua Glück?

Nein. Aber Unternehmen sind immer die Versammlung von Menschen mit all‘ ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten – und Emotionen.

Individuelles Glück findet in all’ unseren „Ichs und Wirs“ statt – ob „privat“ in der Familie, im Verein, in der Firma.

Wenn Unternehmen so etwas anböten, was käme denn dabei so rum, so ökonomisch …?Üblicherweise erfolgt an dieser Stelle die  Umrechnung von Zufriedenheit, Loyalität und Glück in wirtschaftliche Indikatoren wie  „ein Pfund Glück = 0,1 Punkte besserer RoI“. Dazu gibt es sehr viele Studien, von Traumergebnissen bis fundierte, valide Ergebnisse. Das, was die Unternehmen „davon haben“, hängt von der Branche, dem Standort, dem Unternehmensstatus und „Reifegrad“ im Sinne von gelebter Mitarbeiterpartizipation und anderen Faktoren ab. Gerne mehr im Gespräch zu Ihrer Situation.

Vielleicht hilft zwischenzeitlich eine „märchenhafte“ Idee bei den Überlegungen:  Wo soll sich noch mal der sagenhafte Goldtopf befinden? Genau – am Ende des Regenbogens. Verdoppeln wir doch unsere Chancen auf einen Hauptgewinn: Vielleicht bedeutet „der Firmen Glück“ das „andere Ende“ des Regenbogens. Gold und Glück, eine „alpha bet“ würde das Larry Page  nennen.

Solche Regenbogengedanken führen unweigerlich  nach Bhutan. Was Bhutan** damit zu tun hat? Die erste offiziell durchgeführte „Bruttonationalglück“-Befragung fand dort im Jahr 2008 statt – aber schon seit dem 18.Jhd. ist das Glück der Bevölkerung in der Verfassung als Ziel für Politik und Wirtschaft definiert.

Diese Definition zieht Kreise – der „Happy Planet Index“ rated das Glück von Individuen in Staaten.

Und jetzt wird ein Schuh draus: Unternehmen und die Arbeit sind nicht primäre „Glücksmaschinen“.

Vielleicht locken bestimmte Unternehmen aber mehr glückliche Menschen an? Oder diese Unternehmen haben nichts dagegen, dass Menschen glücklich sind? Oder andere bekommen nicht mit, wenn das Gegenteil der Fall ist?

Jetzt gilt es: Am 13.3.2018 begann das Startnext Crowdfunding zu „Coach dein Glück“. 

Anfangs eine Initiative, um Individuen mehr Glücksgefühle im Leben zu ermöglichen. Aus der Werkzeug-/Schatzkiste erfahrener Coaches werden einfach anzuwendende Tools angeboten, um unpraktische Glaubenssätze aufzulösen und sich spielerisch und erfolgreich mit dem inneren Schweinehund anzufreunden, der sich dabei als wertvoller Spurensucher in Sachen  Stolpersteinen auf dem Weg zum persönlichen Glück erweist.

Daraus entwickelte sich die Idee.

Über das Startnext Projekt machen wir daher auch den „FirmenGlücksIndex“ buchbar Zunächst ausschliesslich als „Dankeschön“ für einen Finanzierungsbeitrag. Bei entsprechender Nachfrage aber auch stand-alone als B2B-Produkt ab Q2 2018 zu erwerben.

Also – Sie sind neugierig auf mehr FirmenGlück? 

So soll’s denn sein.

  1. Wir kommen persönlich in Ihre  Firma und entwickeln die spezifische Befragung für Ihren FirmenGlücksIndex  (FGI).
  2. Wir erheben firmenintern anonym und sicher,  bevorzugt online, den FGI
  3. Wir zeigen, wo Handlungsbedarfe liegen und bilden interne Glücksbotschafter aus, um das Firmenglück nachhaltig zu steigern (2-tägiges Seminar).

Optionen / auf Wunsch

  1. Auf Wunsch evaluieren wir, wie sich der FIG im Laufe der Zeit für Ihr Unternehmen verändert.
  2. Auf Bedarf bilden wir weitere Glücksbotschafter aus.

Sie freuen sich darauf, mehr zu erfahren? Was für ihr Glück zu tun? 

https://www.startnext.com/coachdeinglueck ist die richtige Adresse, um mehr zu erfahren

*Richard Layard: Die glückliche Gesellschaft. Kurswechsel für Politik und Wirtschaft. Campus, Frankfurt a.M. 2005

**Übersicht zum „Modell Bhutan“  auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bruttonationalglück

** Aktuell 19.03.2018  Ha Vinh Tho Leiter des  Zentrums für Bruttonationalglück in Bhutan in „Manager Magazin“: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/ha-vinh-tho-vom-bruttonationalglueck-zum-unternehmensumbau-a-1197852.html

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DHBW Special: Digitale Transformation https://databerata.de/nachgefragt-digitale-transformation/ https://databerata.de/nachgefragt-digitale-transformation/#respond Mon, 07 Nov 2016 13:34:46 +0000 http://databerata.de/?p=1673 Am Studiengang Onlinemedien der DHBW Campus Mosbach haben StudentInnen das Thema „Digitale Transformation“ aufbereitet. Nachgefragt, Interviews geführt und daraus kurze Video-Clips gestaltet.

Im Rahmen einer Semesterarbeit sind dabei interessante Aspekte des „schweren“, für die Industrie und Gesellschaft existentiellen –   aber manchmal auch merkwürdig nebulös und überfrachtetet erscheinenden Themas herausgearbeitet worden.

Hier findet Ihr den YouTube Kanal von Online Medien – DHBW Mosbach

Im Teil 3 sind Teile meines Interviews zu sehen, pointiert geschnitten. Dieser Teil beleuchtet die Aspekte, welche Auswirkungen auf die Arbeit erwartet werden können aus der Sicht eines „DataBeratas“ – und welche Qualifikationen Menschen für diese Zeiten mitbringen sollten.

Sie möchten mehr wissen, sich informieren, ihre Mannschaft trainieren und fit machen? Kontakt zu mir – hier,  auf „multichannel“ Wegen.

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SEO ist Schmuck am Nachthemd! https://databerata.de/seo-ist-schmuck-am-nachthemd/ https://databerata.de/seo-ist-schmuck-am-nachthemd/#respond Wed, 01 Jul 2015 14:28:01 +0000 http://databerata.de/?p=1484 SEO – Kann man das gut selber machen, wenn man weiss was man will?

„KLINGELTON“ Abheben. „Sind Sie damit unzufrieden, wie sie im Internet gefunden werden? Möchten Sie besser gefunden werden? Haben Sie von Kollegen gehört, die wirklich gut gefunden werden?“ Mein Angebot lautet:  nur für ….“ Aufgelegt. Von so einem Neunmalklugen lass ich mich kein schlechtes Gewissen machen!

NACHGEDACHT: Jetzt einfach mal das schlechte Gewissen der verpassten Chancen nutzen, und diese SEO Belästigung als Impuls verstehen. Um die eigene Seite mal wieder systematisch anzugucken.

Machen wir es  zusammen. Ich bin gerne Ihre graue Eminenz, die sie schon immer mal kenntnis- und hilfreich an Ihrer Seite haben wollten. Womit fangen wir an? Erst einmal mit Nachdenken. Aber keine Angst, wir gehen da mit Freude gemeinsam durch. Von wegen „Sie haben alleine keine Chance“! So gehen wir dann vor:

Das Drehbuch zur Site schreiben 

  • Was ist das Ziel Ihrer Site?
  • Welchen Beitrag leisten die einzelnen Seiten dazu?
  • Zielgruppe, genau: Wer soll dort auf die Seite kommen?
  • Was sollen welche Leute auf der Seite machen?

Die „richtigen“ Menschen auf die Site locken – und SEO verstehen

  • „richtig“ sind die Menschen dann, wenn sie zum Drehbuch passen und Erfolg, Spass, Vernetzung bringen.
  • SEO verstehen: Was macht SEO eigentlich genau – was macht SEO nicht?
  • Wen würde Kunden  normalerweise fragen, wenn sie „was“ brauchen?
  • Was hilft da SEO im Alltag?

 

Wer ist denn so bei mir auf der Seite?

  • Webanalyse installieren und lesen lernen.
  • Warnung: Wenn Sie es gar nicht wissen wollen, lassen Sie die Finger von der Webanalyse.
  • Warnung: Wenn Sie es aber genauer wissen wollen, was können Sie erfahren?

 

Ist eine Website und SEO also gar nicht so wichtig?

  • Kann man nicht pauschal beantworten.
  • Wichtig für Suchmaschinen Anbieter ist SEO allemal.
  • Google & Co wird immer wieder analysieren, ob irgendetwas auf der Site SEO oder Betrug ist.
  • SEO ist dann wichtig, wenn Sie das Drehbuch und die Rolle definiert haben – und  das gut gefunden werden für der Zielgruppe wichtig ist
  • Ehrlich: Manchmal ist in der Orchestrierung des Marketings SEO meist „Schmuck am Nachthemd“. Aber wann? Und bestimmt ist Ihre Site eine Ausnahme?

Alles verstanden, aber wenn ich nun doch bei Google gut gefunden werden möchte

  • Vielleicht hat Google in der kurzen Zeit zwischen dem Beginn dieses Artikels und jetzt seine Kriterien fürs gute Finden schon wieder erneuert?
  • Google hat lesen gelernt und versteht – altbackenes SEO wird zur Falle. Und Ihre Site eine Spamschleuder!
  • Es gibt viele Tipps von Google selbst, was man selbst machen kann – ohne mit SEO die letzten 0,4% rauszuholen.

Mein Angebot – Helfen Sie sich selbst mit den richtigen Menschen an Ihrer Seite

Paket 1 „Sound Check“ 480,00€

  • Wir checken Ihre Site und Seiten gemeinsam (Lernen durch Machen)
  • gehen ihre individuelle Zieleliste genau durch (Zielgruppe, Situationen der Suche)
  • Definieren Drehbücher und Rollenbesetzung (Kunden lieben einen guten Plot!)
  • Ich erstelle den Massnahmenkatalog, der leicht eingebaut werden kann (egal ob WordPress, hart vercodet, CMS).

Paket 2 „Erfolgskontrolle“ nach Aufwand, 150€/h oder „Stempelkarte“ für 5 (600€) oder 10 (1000€) Stunden – keine Wartezeiten.

  • Auf Wunsch kümmere ich mich um Ihr Web Controlling mit Open Source Tools
  • Auf Wunsch besprechen wir den Erfolg der Massnahme faktenbasiert nach 6 Wochen und in einem halben Jahr erneut
  • Ziel: Ich bringe Sie auf den Fahrersitz, Sie übernehmen das Steuer und lenken kompetent den Erfolg Ihrer Site. Zu Ihren Zielen.

Was zeichnet mich aus, mit Ihnen über diese Dinge zu reden und zu beraten?

  • Ich habe die Webanalyse für die telekom.de bei der Telekom Deutschland ab 2001 eingeführt und etabliert und in 11 Jahren mit meinen Kollegen die Webanalyse zum Web Controlling inklusive Betrugserkennung aufgebaut.
  • Als DataBerata das Web Controlling mit Semantischer Suche  und Analyse aufgefrischt und mobil gemacht (für ein DAX Unternehmen)
  • Bin Autor im Buch „Zukunft der Marktforschung“. Titel „Marktforschung ist nur eine Übergangslösung: näher am Verbraucher mit Google & Co“. Springer Gabler 2015
  • Bin Autor im eigenen Blog (DataBerata.de) und Gastautor in der Kolumne Mafo-Spitzen auf Planung & Analyse
  • Mit-Herausgeber des Beststellers „Zukunft der Marktforschung“ (Springer Gabler 2015)
  • Trainer / Referent zu  „Moderne Marktforschung“ und Webanalyse (GOR15, NPO Akademie, researchPlus, Online Medientage DHWB Mosbach)
  • Seit über 30 Jahren Zahlenkenner und quantitativer Marktforscher in der Politik, in Forschung, in renommierten Instituten und der Industrie.

Sie finden mich gut. In Bonn, im Web, am Telephon, per Mail

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Inhouse Workshops: „Praxis der Marktforschung in Zeiten von Google & Co.“ https://databerata.de/bestseller-zukunft-der-marktforschung/ https://databerata.de/bestseller-zukunft-der-marktforschung/#respond Tue, 09 Jun 2015 21:10:10 +0000 http://databerata.de/?p=1468 Bestseller im Bereich „Marktforschung“

9.6.2015, 22:00. Platz 1 im Bereich „Marktforschung“ bei amazon Deutschland: Unser Buch „Zukunft der Marktforschung“ ist der #1 Bestseller. Die Ranglisten sind volatil – aber wir sind Bestseller. Hrsg. Bernhard Keller, Hans-Werner Klein, Stefan Tuschl bei Springer Gabler Buch Vorstellung: http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-05400-7.
Ins Buch lesen: http://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-658-05400-7

 

Inhouse Workshops Marktforschung buchen

Das passt ja – noch sind Termine frei: Jetzt meinen eintägigen Inhouse Workshop „Einführung in die Marktforschung“ oder „Marktforschung 360° – von der Befragung zur Social Media Analyse“ buchen (inkl. persönlichem Freiexemplar des Bestsellers pro Teilnehmer) oder  buchen. Termine und Invest nach Absprache.  Email an hans-werner.klein (aet) DataBerata.de

Beste Grüße

Hans-Werner Klein

 

Die Hitliste bei Amazon am 9.6.2015, 22:00

 

besteller Hawe Gesamtliste Bestseller Hawe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Buch auf Platz 1

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