11 Mai

Was – schon wieder Zukunft? Ein Blick hinter den Vorhang.

Was erwartet interessierte Menschen im Herbst diesen Jahres in Sachen Zukunft und Daten und Marktforschung? Einiges Neues.

Nach dem wirklich überwältigenden Erfolg der „Zukunft der Marktforschung“ (Herausgeber Keller / Klein / Tuschl bei Springer Gabler) wurden wir seitens Marktforscher und Verlag gebeten, eine Fortführung herauszugeben.

Der „erste Band“ beschäftigt sich mit dem  Thema, ob es eine Zukunft überhaupt noch für die Marktforschung gibt.

Band 2 erkundet die Zukunft noch mutiger:

Marktforschung der Zukunft – Mensch oder Maschine?

Bewährte Kompetenzen in neuem Kontext. Erscheinungsdatum Mitte Oktober 2016.

Interessiert? Soviel sei schon einmal erzählt: Dieses Buch macht deutlich, wie Big Data, Social Media, automatisierte sowie innovative Methoden das Berufsfeld der Marktforschung verändern, und wie sich die Branche neu aufstellen kann: Das wichtigste Extrakt aller Beiträge:  Menschenwerk wird  wieder stärker gefragt sein.  Dann, wenn die Enttäuschung über hochfliegende „Big Data“ Automaten von der Zunft professionell durch die Expertise vieler Könner aufgefangen wird: Die Marktforscher der Zukunft beherrschen natürlich ihr  Metier, integrieren maschinengenerierte Daten (Big Data), können verständlich über Wege und Ergebnisse kommunizieren und sind den Auftraggebern Berater auf Augenhöhe. Sie entwickeln mit dem Kunden massgeschneiderte Methoden. Sie  zeigen Zusammenhänge auf, begleiten das „Storytelling“ der  Markengeschichten und der Verbrauchererlebnisse. Das was man momentan noch CX nennt.

Wir Herausgeber finden: der neue Band „Marktforschung in der Zukunft“ ist praxisorientiert und fundiert und ein nahezu unverzichtbarer Wegweiser für Marktforscher, Studierende, Professoren, Marketingspezialisten, Vertriebler und CX-Experten.

Wem die Zeit bis dahin zu lang ist und wer früher schon Data-Work at it’s best erleben möchte: Rufen Sie mich an, mailen Sie mir, Skypen  oder FaceTimen wir. Gerne besuchen wir auch Sie Ihrem Unternehmen. Und Keine Angst: Weder PowerPoint noch Krawatten werden uns die Stimmung verderben – Kaffee und ein Whiteboard sind alles, was wir brauchen. 

PS: Mit meinen Kollegen von Twenty54Labs, unserer kalifornisch-südlimburgisch-rheinländischen Manufaktur für die Raffinerie Ihrer Daten zu Treibstoffen, haben wir gemeinsam noch mehr Möglichkeiten: Prozesse gestalten, Technologie massschneidern, Informationen gewinnen und das alles in den Alltag integrieren. Und wie sind dazu noch sehr sympathisch 😉

 

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